CTK Blog Alltag eines Computer und Telekomm Fachhändlers

18Apr/110

Unlimited Usenet 11 US-Dollar

persönliche notiz:

http://www.news.astraweb.com/specials/kleverig-11.html

[TK]

18Apr/110

3Meganetz wird erweitert

Derzeit kommt es in Grieskirchen beim 3 Empfang zu Beeinträchtigungen.
Das Netz wird gerade erweitert.

[TK]

14Apr/111

Mailserver testen auf Backscatter

Backscatter bezeichnet eine automatische Antwort eines empfangenden E-Mail-Servers an die falsche Absender-Adresse, wenn diese (insbesondere bei Spam, E-Mail-Viren und -Würmern) bei der ankommenden E-Mail gefälscht worden ist.

Der empfangende E-Mail-Server oder eine andere Komponente des Mail-Systems sendet in verschiedenen Fällen eine Unzustellbarkeitsnachricht oder eine andere Rückmeldung an die Absenderadresse:

  • ein installierter Virenscanner findet einen Virus und möchte Sender (und ggf. Empfänger) darüber informieren,
  • der E-Mail-Server ist fehlerhaft konfiguriert und nimmt E-Mail für die gesamte Domain (auch für nicht existierende Empfängeradressen) an,
  • der Empfänger hat eine Abwesenheitsnachricht konfiguriert, welche auch an externe Empfänger geschickt wird,
  • der Empfänger hat eine Weiterleitung auf eine andere Adresse festgelegt, der Zielserver nimmt diese E-Mail-Nachricht aber nicht zur Weiterleitung an,
  • die Mail ist an einen E-Mail-Verteiler (Mailing-Liste) adressiert, in der der vorgebliche Absender keine Schreibberechtigung hat,
  • die Mail ist an eine Adresse gerichtet, die automatische Empfangsbestätigungen erzeugt.

Dies ist bei normalen Mails zur Information des Absenders durchaus sinnvoll. Bei Spam mit gefälschten Absender-Adressen führt dies jedoch dazu, dass die Antwort an den falschen Empfänger gesendet werden. Im schlimmsten Fall lässt sich das für einen DDOS-Angriff ausnutzen, indem viele Mails mit dem selben (gefälschten) Absender verschickt werden.

Falls der annehmende E-Mail-Server die Authentizität des Absenders überprüft (z. B. durch Sender Policy Framework respektive DNSBLs) und diesen als gefälscht erkennt, so wird diese Backscatter-Antwort allerdings nicht gesendet.

Im selben Kontext wird auch der Begriff "Outscatter" benutzt, da die Unzustellbarkeitsnachricht nicht an den eigentlichen Absender der Nachricht geschickt wird, sondern an einen (unbeteiligten) Dritten.

Wie kann ich meinen Mailserver auf Backscatter Testen:
Online Test: http://its-netzwerk.com/bscatter/

Wie kann ich meinen Mailserver so konfigurieren, dass er keine Backscatter verschickt:
Exchange 2003 gegen Backscatter sichern.
Exchange 2007/2010 gegen Backscatter sichern.

[TK]

 

13Apr/110

schnell wie der blitz

Einer unserer Hauptlieferanten sendete uns hin und wieder Artikel mit einem  "Blitzlieferschein"

Die Lieferung war zwar innerhalb von 24h da. Wegen dem Blitzlieferschein kanns aber nicht sein - Lieferungen mit normalen Lieferscheinen kommen ja in der Regel auch innerhalb von 24h.

[CH]

13Apr/117

iPads

Und hier haben wir noch ein paar iPads...

13Apr/110

Feibra als erster Mitbewerber am Briefmarkt

Die meisten Personen aus meinem persönlichen Umfeld kennen meine Einstellung zur Post.
(Ich rede hier von der Klassischen Brief- und Paketpost.)

Die Telekom sehe ich als separates Unternehmen. (ist sie ja auch seit 1998)
Auch wenn es bei der Datenübertragung meist auch um Paketübertragung und Paketvermittlung geht, so hat das doch mit dem klassischen Brief/Paket nichts zu tun.

Also liebe leute, hört endlich auf von der Post zu sprechen wenn ihr die Telekom meint 🙂

Die Firma Feibra ist bekannt durch Preiswerte Direktwerbung. Das Unternehmen arbeitet mit Lokalen Zustellern welche eigenständige Subfirmen sind.
Bisher hat auch die Österreichische Post AG manche Ihrer Werbesendungen an Feibra ausgelagert.

Feibra hat bei der Post Control (Regulierungsbehörde für die Post) um eine eigene Lizenz angesucht.
Ab Mai 2011 solle es bereits losgehen.
Ich bin gespannt ob dann tatsächlich 2x am Tag der Briefträger kommt....

[TK]

 

12Apr/110

Hohe Datenrechnung

Ein Kunde hat sich heute höflichst erkundigt ob wir an seiner Internet-Rechnung etwas "machen" können.
Angesichts des Rechnungsbetrages wäre eine Umstellung auf einen Flat-Tarif optimal.

Mit dem 3 Data Superflat 15 bezahlt er statt EUR 371,35 nur mehr EUR 15,-

[TK]

12Apr/110

Jetzt das ideale Ostergeschenk: bob vielwertkarte mit Handy

Von Bob gibt es eine neue Tarifvariante.
Es handelt sich hier um die BOB VIELWERTKARTE.

• 1.000 Minuten in alle Netze österreichweit
• 1.000 SMS in alle Netze österreichweit
• nach Verbrauch der Freiminuten und Frei-SMS auch nur 6,8 Cent pro Minute oder SMS.
• 10 EUR Paketpreis
• Paket 30 Tage gültig

Um das Paket anzumelden muss man mindestens 10 EURO Guthaben auf der Karte haben.
Die Anmeldung erfolgt dann so:
• Kostenlose SMS mit „ein“ an die Kurzrufnummer 690
• oder Tastenfolge *110*1# in das Handy tippen und die Anruftaste drücken.

11Apr/113

Alcatel Schulung

Dieses Wochenende wurde sehr effektiv für Weiterbildung genutzt.
Wir haben uns von Alcatel Lucent für die nächsten 2 Jahre zertifizieren lassen.

Ausserdem haben wir uns im Rahmen dieses Workshops mit der Problematik des SIP Trunking im Enterprise Bereich beschäftigt.
Zu diesem Thema verfasse ich in den nächsten Tagen einen eigenen Beitrag.

8Apr/1127

was ist drauf und was ist drin

Vor einiger Zeit haben wir uns mit dem Thema Eigenbau-PC oder Marken PC von der Stange beschäftigt. Mittlerweile haben wir um einiges mehr Eigenbau Rechner verkauft. Gerade vor Weihnachten waren die flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten der Renner.

Heute möchte ich euch einen kleinen Eindruck vermitteln, wie so ein Eigenbau PC erstellt wird - begonnen bei der Kundenbestellung bis hin zur Auslieferung/Übergabe.

Wenn sich ein Kunde für ein CTK Computersystem entschieden hat, beginnen intern die Räder zu laufen.
Als erstes nimmt ein Mitarbeiter eine sogenannte Assemblingbox. Das ist nichts anderes wie eine Kunststoffbox, in der alle Teile für einen PC (mit Ausnahme des Gehäuses, Drucker, Monitor, etc.) gesammelt werden. Zusätzlich kommt eine Assemblingliste und eine Auftragsbestätigung mit den Kontaktdaten des Kunden in die Box, wo alle zu verbauenden Teile aufgelistet sind. So wissen alle Kollegen bescheid und jeder kann sich der Sache annehmen.

Fehlende bzw. nicht lagernde Teile werden beim Lieferanten nachbestellt. Diese werden außerdem auf der Assembling Liste markiert und mit einem Lieferdatum versehen.

Sind alle Teile komplett kann mit dem Zusammenbau begonnen werden. Ein Mitarbeiter assembliert den PC und notiert die Artikelnummern der verbauten Komponenten auf der Assemblingliste. Jedes verbaute Teil wird intern registriert - so können wir später (zB im Garantiefall) jedem Kunden die exakt verbauten Komponenten zuordnen.

Nach dem Hardware Zusammenbau, folgt die Softwareinstallation (sofern vom Kunden gewünscht). Grundsätzlich werden 98% unserer Rechner mit Betriebssystem gekauft und ausgeliefert. Zusätzlich kommt unser Vorinstallations Mix dazu. Dieser besteht aus:

  • Microsoft Office 2010 Starter Edition
  • Microsoft Security Essentials (Anti Viren Programm)
  • CD Burner XP
  • VLC Player
  • Adobe Flash Player
  • Adobe Acrobat Reader
  • Free PDF XP
  • Mozilla Firefox
  • Skype

Diese kostenlosen Softwaretools ermöglichen unserer Meinung nach tatsächlich einen sofortigen Start mit dem Computer und sind besser als diverse Shareware Vorinstallationen die man so auf Marken PC's findet.

Sind alle Programme installiert und läuft der Rechner einwandfrei, werden noch die Updates des Betriebssystems und ggf die von installierten Anwendungen heruntergeladen und installiert.

Im Anschluß wird der Rechner verpackt und mit dazubestellten Teilen (Monitor, Drucker,...) zusammengerichtet und verrechnet. Der Kunde wird informiert, dass das Gerät abholbereit ist. Kunden können bei uns entweder Bar oder mit Bankomatkarte und sogar mit der Kreditkarte bezahlen.

Und nun widme ich mich gleich wieder diesem Ablauf und baue einen neuen PC zusammen.

[CH]

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