CTK Blog Alltag eines Computer und Telekomm Fachhändlers

2Mai/112

Deutsche leiden an Phantom Anrufen

Das Smartphone-Zeitalter hat auch Schattenseiten: Immer mehr Menschen nehmen irrtümlich Töne und Vibrationen wahr. Vor allem junge Leute sind davon betroffen, hat der IT-Verband Bitkom herausgefunden.

31 Prozent der Handybesitzer haben manchmal das Gefühl, dass ihr Handy klingelt oder vibriert, obwohl sie weder einen Anruf noch eine SMS erhalten haben. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des IT-Verbandes Bitkom. 18 Millionen Deutschen ab 14 Jahren sind davon betroffen. Etliche Menschen gehen offenbar ihrer Phantasie auf den Leim, wenn sie Anrufe erwarten oder erhoffen.

Vor allem junge Handynutzer berichten von Phantom-Anrufen. In der Altersgruppe von 14 bis 29 Jahren nimmt fast jeder Zweite (49 Prozent) irrtümlich Signale seines Telefons wahr. Bei den Nutzern ab 65 Jahren ist es dagegen nur jeder fünfte (19 Prozent).

Jeder dritte Handybesitzer (29 Prozent) findet es zudem merkwürdig, wenn er einmal einen Tag lang keine Anrufe und SMS bekommt, oder wenn es deutlich weniger sind als üblich.

Der Bitkom empfiehlt, eine gut erkennbare Melodie als Klingelton zu wählen. Bei der Neuanschaffung eines Handys sollten Kunden auch auf einen kräftigen Vibrationsalarm achten. Dann gibt es seltener Unsicherheiten, ob das Gerät tatsächlich vibriert.

Quelle: www.crn.de

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Kann ich bestätigen! 😀

[CH]

30Apr/110

Anschaltehinweise zum Fernsprechapparat 80 – PTV S 17 198

Ein historisches Dokument.
Die Anschaltehinweise zum Telekom Standardapparat 80

Anschaltungen im Fernsprechapparat 80 PTV S 17 198

29Apr/110

Stromnetz hacken? Verwundbarkeit der Energieversorger

Die Stromnetzbetreiber befürchten in den nächsten Monaten eine gross angelegte Cyber-Attacke auf ihre Infrastruktur.

Smart-Grid ist das Stichwort, welches die hochverfügbaren Energienetze verwundbar macht.
Bisher wurde die Datenkommunikation der Energieerzeuger komplett autark von öffentlichen Netzwerken (Internet) gehalten.

Der grosse Einsatz von Fernablesbaren Zählern im Privatbereich erfordert einen einfachen Kommunikationsweg.
Rundsteuersignale eignen sich lediglich für Einbandkommunikation (Netz > Verbraucher), Energiemessgeräte mit eingebauten Modem erfordern einen kostenpflichtigen analogen Anschluss und Powerline hat eine zu geringe Reichweite. Bleibt also nur das Internet. Einfaches anstöpseln des Stromzählers am heimischen Breitband-Router sorgt dafür dass Verbrauchsdaten viel effizienter als bisher erfasst werden können.

Man erspart sich nicht nur das regelmäßige ablesen des Zählerstandes, sondern der Netzbetreiber kann auch genau auswerten zu welchen Tageszeiten man seinen Spitzenbedarf hat und zu welchen Zeit nur wenig Energie verbraucht wird.

Gerade jetzt, wo der Ausstieg aus dem Atomstrom immer realer zu sein scheint, ist ein Umdenken da. Fotovoltaik wird sich durchsetzen. Genauso wie Windkraft immer mehr wird.
Allerdings mit dem Nachteil, dass die Energie keinesfalls konstant erzeugt und somit ständig zur Verfügung steht.
Intelligente Energieverteilung wird zum Schlüssel des Effizienten Netzbetriebes.

Und genau da wo die Intelligenz ansetzt, tut sich auch eine stelle der Verwundbarkeit auf.

Man wird sehen müssen mit welchen Maßnahmen der Netzbetrieb so sichergestellt wird, dass es zu keinen (durch Cyberattacken) angreifbaren Punkten gibt.

Auf jeden Fall sind enorme Investitionen notwendig, welche wir Verbraucher über den Energiepreis bezahlen werden.

Vielleicht lohnt es sich in einigen Jahren durch eine eigene Fotovoltaik-Anlage Selbstversorger zu sein und nur im Notfall  Strom vom Netz zu beziehen wenn er benötigt wird und Fotovoltaik nicht zur Verfügung steht.

28Apr/110

1200 Meter Kabel…

Sind bereits verlegt.

28Apr/117

ungeduldig

eine ähnliche thematik wie beim ladenblogger fällt mir in den letzten wochen ganz intensiv bei wertkartenkunden auf.

und zwar die frage "geht etwas nicht?" - gerne auch in anderen sinngemäßen varianten angewendet...

wie funktioniert das wertkartenaufladen?

wir fordern im onlinesystem eines lieferanten die ladebons in der gewünschten höhe an und drucken diese dann auf einem thermobondrucker aus. je nach netzbetreiber kann man den darauf aufgedruckten ladecode nun entweder per zeichenbefehl oder per sms an den handybetreiber schicken oder man muss eben anrufen und sich durch ein computersystem leiten lassen.

genau dann tritt diese frage auf. man drückt 3 oder 4 tasten am handy und schon erkundigt sich der kunde ob leicht etwas nicht funktioniert...

98% aller wertkartenkunden sind senioren die eigentlich die notwendige geduld für den 30 sekunden dauernden aufladeprozess haben sollten 🙂

[CH]

28Apr/113

A1 Telekom – Kombinierte Werbung

Heute ist es einem Kollegen von mir aufgefallen, dass A1 bereits das Kombipaket der Telekom bewirbt:

27Apr/110

Ab 28. April 2011 – weiße iPhones bei A1

Ab 27. April 2011 gibt es das iPhone 4 in weiß bei A1. Wir haben bereits größere Mengen vorbestellt!

Auch als offenes Gerät ist das iPhone 4 ab morgen offiziell erhältlich. Wir nehmen gerne Reservierungen und Vorbestellungen entgegen!

office@ctk.at • 07248 / 64534

[CH]

veröffentlicht unter: Netzbetreiber keine Kommentare
27Apr/112

Tagesangebot

Das heutige Tagesangebot unseres Stammlieferanten ist sehr attraktiv:

23Apr/110

Frohe Ostern

Das CTK Team wünscht allen Blog-Lesern ein Frohes Osterfest!

23Apr/110

Microsoft stellt Countdown-Gadget für Windows XP Support zum Download bereit

Windows XP ist veraltet und Microsoft versucht Unternehmen zu einer aktuelleren Version des Betriebssystems zu animieren. Einem Winfuture-Bericht zufolge hat Microsoft heute Nacht eine Download Seite eingerichtet, die den Endspurt bis zum endgültigen Support-Ende von Windows XP ankündigt. Unter "Microsoft Windows XP End Of Support Countdown Timer Gadget" kann die Software herunter geladen werden, die allerdings nur Windows 7 und Vista unterstützt.

Countdown bis April 2014

Die einzige Funktion des kleinen Programms ist, die Zeit bis zum Ende des Extended Support von Windows XP anzuzeigen. Bis zur offiziellen Einstellung am 8. April 2014 werden nur noch Security-Updates bereitgestellt. Über einen Klick auf das Gadget gelangt man zur Seite, die auf einen Umstieg auf Windows 7 führt. (derstandard.at)

[CH]

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