CTK Blog Alltag eines Computer und Telekomm Fachhändlers

18Mrz/110

Web-Speed: Android schlägt iPhone um Längen

Ottawa (pte/18.03.2011/06:05) - Der Medienalltag kann den Technologiekonzernen gar nicht schnell genug sein. Im ohnehin wettbewerbsintensiven Kleinkrieg um Marktanteile drücken sie gerade beim mobilen Internet immer stärker auf die Tube. Android hat darin die Nase vorn und zwar sogar mit klarem Abstand vor dem iPhone 4, wie Blaze Software http://www.blaze.io aufzeigt. Google-User sind im Mobile Web deutlich schneller unterwegs als Anwender von Apple-Geräten. Dabei wird der mobile Datenverkehr bei den Nutzern immer beliebter und hohes Tempo ist gefragt. Dank ihres Vorsprungs haben die Androiden im Poker um die User ein As im Ärmel.

Beim Besuch einfacher Webseiten ist der Tempo-Unterschied für Apple-User wohl noch vertretbar. Im Falle größerer Datenmengen und intensiverer Anwendungen kann sich die Differenz in der schnelllebigen Medienwelt aber zu einer kleinen Ewigkeit entwickeln. Dafür ist laut Blaze Googles Chrome-Browser ausschlaggebend, der Websites um satte 52 Prozent bzw. über eine ganze Sekunde schneller lädt als Apples Safari auf dem iPhone. Die durchschnittlichen Ladezeiten lagen in einem Test mit 45.000 Aufrufen von 1.000 Seiten bei 2,144 bzw. 3,254 Sekunden.

84 Prozent der Webseiten hat das Google Nexus S mit Android 2.3 sowohl in WLAN- als auch 3G-Netzen schneller geladen als das iPhone 4. Den Experten zufolge vermittelt das Google-System damit ein schnelleres Surf-Erlebnis im mobilen Internet. Für andere Smartphone-Hersteller haben aber beide Unternehmen die Latte hoch gelegt. Bei maßgeschneiderten Mobile Websites für die schlauen Mobiltelefone sind die Unterschiede zudem kaum spürbar. Größere Probleme können angesichts der Differenz hingegen Vollversionen von Webseiten und datenreichere Anwendungen etwa auf Tablets machen. (Ende)

Quelle:

Aussender: pressetext.redaktion
Redakteur: Manuel Haglmüller
email: haglmueller@pressetext.com
Tel. +43-1-811-40-315

1Feb/111

Festnetz – Netzausbau in Grieskirchen

Am 09. Februar 2011 wird es im Festnetzbereich zu kurzen Unterbrechungen (bis zu 2 Stunden) kommen.
Grund ist die komplette Netzumstellung der TA auf IP.

In Grieskirchen ist somit das OES gerade mal 12 Jahre in Betrieb gewesen.
Grieskirchner errinern sich, die alten 4 stelligen Rufnummern wurden mit einer 6 voran versehen.
Aus der "alten" CTK Telefonnummer 4534 wurde mit der Digitalisierung eine 64534.

Lediglich ISDN Teilnehmer (die es ja schon lange vor der Endgültigen Digitalisierung des Wählamtes gab) hatten seit eh und je eine 5 stellige Rufnummer.
Mit der Umstellung im Februar 2011 ändert sich für Fernsprechteilnehmer erstmal nichts. Die solide Österreichisch-Deutsche Wertarbeit von Alcatel-Siemens weicht Edelschrott aus China (Huawei und ZTE). Interessieren würden mich wie lange diese Hardware geplanterweise im Einsatz sein wird.

Leider hatte ich noch nie die Möglichkeit im Wählamt in Grieskirchen Fotos zu machen, eventuell werde ich das am 9. Februar nachholen.

Übrigens! Für den Zeitraum der Umstellung hat man die möglichkeit eine Gratis Rufumleitung zu schalten.
Unter www.telekom.at/rufumleitung kann man bis zu 24 Stunden vor der Umstellung eine Rufumleitung einrichten.

[TK]

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13Dez/100

Updates für Windows 2003 Server

Das praktische am Windows 2003 Server ist, dass diese Installationen einfach sorglos laufen.

Da ich bei Servern Updates grundsätzlich manuell Installieren lasse, ist hier ein klein wenig zusammengekommen:

[TK]

22Okt/100

Adobe Flash Player 10.1

Seit kurzem gibt es den Adobe Flash Player 10.1.
Zumindest mein Firefox meinte dass es höchste Zeit ist zu aktualisieren.

Da der Adobe Downloadmanager nicht funktionierte war ich froh diesen "Direkt Download Link" zu finden:
Adobe Flash Player 10.1 Download

Hier kann der Flash-Player problemlos runtergeladen werden.

Als eine der wichtigsten änderungen hat Adobe mit dem neuen Flash Player die hardwareunterstützte Videodekodierung des Formats H.264 eingeführt.
Bei dieser erweiterung wird die Dekodierungsarbeit von der System-CPU auf die Grafikkarten-CPU umgelagert. Die Wiedergabeleistung sollte sich somit verbessern, da die Grafikkarten-CPU ja für diese Aufgaben optmiert ist. Weitere neueren finden sich hier.

Der Private Browsing Mode von Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer und Apple Safari wird ab sofort auch von Flash unterstützt.
Ich empfehle aber generell Flash Cookies und die Geschwätzigkeit von Flash abzustellen, dies geht hier  am besten.

20Aug/100

Exchange 2007 und Exchange 2010 gegen Backscatter sichern

Wenn man Exchange 2010 mit allen Rollen installiert und die Standardeinstellungen nicht ändert, läuft man Gefahr, auf einer Realtime Blacklist (RBL) zu landen. Grund ist die Tatsache, dass der Hub-/Transportdienst von Exchange 2010 ohne zusätzliche Konfiguration keine Antispam-Mechanismen enthält.

Beispielsweise werden E-Mails an nicht existierende Adressen zunächst vom einliefernden Server angenommen, ein Non-Delivery-Report (NDR) wird erst später vom Exchange 2010 Server generiert. Dadurch können sogenannte Backscatter ausgelöst werden, die von einigen RBLs, z.B. UCEProtect, ausgewertet werden und zur Eintragung des Servers in die Blacklist führen können. Ein E-Mail-Server sollte nur E-Mails für existierende E-Mail-Adressen akzeptieren.

Wenn in einer Exchange Organisation kein Edgeserver vorhanden ist, können die Antispamfunktionen auf dem Exchange 2010 System mit installierter Hub-/Transport-Rolle wie folgt per Powershell aktiviert werden:

  • Wechseln ins Verzeichnis Scripts der Exchange-Installation (bei mir c:\Program Files\Microsoft\Exchange Server\V14\Scripts)
  • folgenden Befehl ausführen: ./install-AntispamAgents.ps1

Nach einem Neustart des Dienstes “Microsoft Exchange Transport” stehen dann die Antispamfunktionen zur Verfügung. Unter anderem kann dann die Validierung der Empfängeradressen aktiviert werden, was dazu führt, dass für die autorisierenden akzeptierten Domains nur noch E-Mails für existierende Adressen akzeptiert werden.

Diese Funktion kann über die Exchange Verwaltungskonsole, unter Organisationskonfiguration, Hub- Transport, Antispam aktiviert werden:

 

28Apr/070

Faxarchivsystem – Fehlersuche

Seit ein paar Jahren haben wir ein Faxarchivsystem in dem alle ausgehenden Faxe gespeichert werden. Das Novum dieses System ist dass auch Faxe welche übers "händische" Fax gesendet werden im Archiv erscheinen.

Vor einem 1/2 Jahr habe ich das System so umgefrickelt dass auch Faxe welche via Faxgerät an die Rufnummer "99" gesendet werden, automatisch in einem Ordner "SCAN" auf unserem Server abgelegt werden.

Seit ein paar Tagen berichten mir meine Mitarbeiter dass es enorme Probleme beim Versenden von Faxen gibt:Faxe kommen gar nicht oder verstümmelt beim Empfänger an, Faxe gehen "verloren" (kommen nicht ins Archiv).

Fehlersuche ist angesagt. Gerade bei den Dingen die ich für den Internen Gebrauch zusammengetüdelt habe ist die Dokumentation im System Brain abgelegt.

Update:
Der Grund warum Faxe beim Empfänger verstümmelt ankommen liegt fast immer an fehlender Synchronität zwischen TK Anlage und AMT, in unserem Fall war die Anlage mit dem GSM Gateway Synchron (unser Vorkriegsmodell unterstützt leider keine Fremdsynchro) und nicht mit dem ISDN AMT der Telekom.

1Mrz/071

Windows Vista aktivieren

Wird wohl höchste Zeit dass ich meine Vista Installation aktivere 🙂

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1Feb/070

Browserumzug: Firefox XP > VISTA

Hauptsächlich verwende ich immer noch den Internetexplorer, für meine Privaten zwecke allerdings ganz gerne den Firefox. Heute morgen bin ich dazu gekommen den Firefox unter Vista zu installieren (was überhaupt kein Problem ist), dannach habe ich meine Lesezeichen von der XP installation auf das neue System kopiert. Tatsächlich haben die Firefox Programmierer da mehr als mitgedacht, selbst die Cookies sind noch da und ich kann mich in diverse Foren usw. sofort wieder Einloggen, da auch die gespeicherten Passwörte noch da sind. Sicherheitslücke? Nein auf keinen Fall. Ich würde sage Komfortabel!

30Jan/070

WINDOWS Vista – die ersten Updates sind da!

Seit heute ist Vista offiziell erhältlich, der Ansturm der lechzenden Massen hat sich wider Erwarten in Grenzen gehalten, dafür hat mein PC soeben gemeint ich soll mir mal´n paar Updates ziehen. Gemacht. Getan. Aber gleich soviele? Freut mich dass die Kleinweichsofties da so stark dahinter sind.

29Jan/070

WINDOWS Vista – Netzlaufwerk automatisch getrennt?

Seit Windows 2000 gibt es den BUG, das automatisch Netzlaufwerke nach kurzer Inaktivität durch ein rotes X getrennt werden. Ich weiss, es gibt unzählige tools damit das nicht so ist, und im Prinzip ist es ja nur ein kosmetisches Problem, aber bei all den netten neuen Desktopeffekten wäre dieses Problem von den Microsofties wohl auch noch zu lösen gewesen. LÖSUNGSANSÄTZE

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